Stipendienbewerbung abgelehnt: Was jetzt? Warum eine Absage nicht das Ende sein muss

Eine Absage auf eine Stipendienbewerbung kann richtig weh tun.

Du hast Zeit investiert, deine Unterlagen immer wieder überarbeitet, über deine Motivation nachgedacht und vielleicht sogar gehofft, dass diese Bewerbung eine wichtige Tür für dich öffnet. Und dann kommt nur ein Satz:

„Leider können wir Ihnen keine Zusage erteilen.“

Vielleicht fragst du dich danach:

War ich nicht gut genug? Haben die anderen mehr geleistet? Habe ich etwas falsch gemacht? Lohnt sich eine weitere Bewerbung überhaupt?

Ich kenne dieses Gefühl.

Bei meiner Bewerbung bei der Studienstiftung des deutschen Volkes wurde ich beim ersten Versuch abgelehnt. Das hat mich recht hart getroffen. Beim zweiten Versuch hat es geklappt.

Und rückblickend war diese Erfahrung für mich besonders lehrreich. Denn zwischen den beiden Bewerbungen war ich nicht plötzlich ein völlig anderer Mensch geworden. Ich hatte nicht auf einmal den perfekten Lebenslauf.

Ich hatte vor allem eines gelernt:

Mich selbst besser zu verstehen – und dadurch auch besser zeigen zu können, wer ich tatsächlich bin.

Eine Absage bedeutet nicht, dass du ungeeignet bist

Das ist wahrscheinlich der wichtigste Gedanke, den du nach einer Stipendienabsage mitnehmen solltest.

Eine Auswahlkommission entscheidet auf Grundlage eines bestimmten Auswahlverfahrens, einer bestimmten Bewerbung und eines bestimmten Zeitpunkts.

Das ist nicht dasselbe wie ein objektives Urteil über deinen Wert, dein Potenzial oder deine Zukunft.

Deshalb würde ich nach einer Absage auch nicht automatisch fragen:

„Was habe ich falsch gemacht?“

Die ehrlichere Frage ist:

„Was kann ich aus dieser Bewerbung lernen?“

Denn warum eine Kommission eine bestimmte Person auswählt und eine andere nicht, lässt sich von außen oft gar nicht eindeutig feststellen.

Die möglichen Gründe sind vielfältig.

Vielleicht war die Konkurrenz sehr stark (wenn eine Quote erfüllt werden muss). Vielleicht passte eine andere Person in diesem Jahr besonders gut zur Zusammensetzung der Gruppe. Vielleicht konnte jemand seine Erfahrungen überzeugender vermitteln.

Vielleicht war deine Bewerbung auch tatsächlich noch nicht so stark, wie sie hätte sein können.

Du weißt es nicht und wirst es auch nicht wissen. An einem anderen Tag wärst du vielleicht genommen worden. Das ist der Nachteil an diesen Auswahlverfahren.

Und genau deshalb solltest du eine Absage nicht mit einer eindeutigen Erklärung versehen, die du gar nicht kennen kannst.

Was du dagegen beeinflussen kannst, ist deine nächste Bewerbung.

Meine erste Bewerbung bei der Studienstiftung

Als ich mich zum ersten Mal bei der Studienstiftung beworben habe, wollte ich natürlich angenommen werden.

Ich hatte aber gleichzeitig das Gefühl, dass ich dafür irgendwie perfekt sein müsste.

Ich dachte, ich müsste mich als perfekt darstellen und bestimmte Erwartungen erfüllen.

Rückblickend glaube ich, dass genau das dazu geführt hat, dass ich mich nicht so gezeigt habe, wie es eigentlich meiner Persönlichkeit entsprochen hätte.

Ich wollte überzeugen.

Dabei hätte ich wahrscheinlich besser einfach ich selbst sein sollen.

Das klingt im Nachhinein sehr einfach.

Ist es aber nicht.

Gerade wenn man eine Bewerbung für ein prestigeträchtiges Förderwerk schreibt oder vor einer Auswahlkommission sitzt, entsteht schnell der Gedanke:

„Was wollen die von mir hören?“

Und genau hier kann es problematisch werden.

Denn irgendwann versucht man nicht mehr, die eigene Geschichte zu erzählen.

Man versucht, die vermeintlich richtige Version seiner selbst zu präsentieren.

Auch das Auswahlverfahren selbst war für mich eine Herausforderung

Bei meinem ersten Auswahlverfahren gab es unter anderem Gruppendiskussionen.

Wir waren in einer Gruppe von fünf Personen. Ein Thema musste zunächst etwa zehn Minuten lang von einer Person vorgestellt werden. Anschließend folgte eine rund 20-minütige Diskussion.

Meine eigene Präsentation empfand ich als sehr gut und natürlich.

Trotzdem hatte ich mit einem Aspekt des Formats Schwierigkeiten:

Alle weiteren Personen hatten dasselbe bzw. ein sehr ähnliches Thema.

Dadurch wiederholten sich viele Argumente.

Ich empfand die Situation teilweise als künstlich und hatte Schwierigkeiten damit, immer wieder auf ähnliche Punkte zurückzukommen.

Das ist eine wichtige Erfahrung, denn Auswahlverfahren sind nicht immer so natürlich, wie man sich ein normales Gespräch vorstellen würde.

Und genau deshalb solltest du dich nicht davon verunsichern lassen, wenn sich eine Situation für dich zunächst ungewohnt anfühlt.

Die Absage hat mich zunächst ziemlich getroffen

Als die Absage kam, war ich enttäuscht.

Sehr enttäuscht.

Ich hatte viel Zeit und Energie in die Bewerbung und das Auswahlverfahren gesteckt.

In meinem Kopf entstand zunächst der Gedanke:

„Dann war das alles umsonst.“

Und irgendwann dachte ich sogar:

„Das mache ich nicht noch einmal.“

Ich hatte keine Lust, denselben Aufwand erneut auf mich zu nehmen.

Doch nach etwas Abstand änderte sich meine Perspektive.

Meine Unterlagen existierten bereits.

Ich musste nicht wieder bei null anfangen.

Ich hatte eine zweite Chance.

Und irgendwann dachte ich mir:

Warum sollte ich diese Chance nicht nutzen?

Was sich bei meiner zweiten Bewerbung verändert hat

Das Interessante daran:

Es hatte sich gar nicht so viel an meinem Lebenslauf verändert.

Ich war nicht plötzlich ein völlig anderer Mensch.

Was sich verändert hatte, war vor allem mein Umgang mit meiner eigenen Vita.

Ich hatte gelernt, meine Erfahrungen reflektierter zu betrachten und klarer zu benennen.

Ich verstand besser, was bestimmte Erfahrungen mit mir gemacht hatten.

Und ich konnte dadurch auch besser erklären, warum bestimmte Dinge in meinem Leben für mich wichtig waren.

Das war teilweise gar nicht bewusst geplant.

Es hatte sich während meiner Vorbereitung entwickelt.

Ich hatte angefangen, mich selbst genauer zu betrachten – und dadurch festgestellt:

„Ich mache tatsächlich ziemlich viel. Und ich habe etwas zu erzählen.“

Das war für mich eine wichtige Erkenntnis.

Du musst nicht plötzlich mehr geleistet haben

Das ist ein Punkt, den ich Bewerber:innen besonders gerne mitgeben möchte.

Vielleicht schaust du nach einer Absage auf deinen Lebenslauf und denkst:

„Ich muss jetzt erst einmal viel mehr leisten.“

Vielleicht.

Aber vielleicht auch nicht.

Denn manchmal liegt das Problem nicht darin, dass deine Geschichte zu wenig hergibt.

Vielleicht hast du deine Geschichte einfach noch nicht richtig verstanden oder dargestellt.

Das ist ein großer Unterschied.

Du kannst beispielsweise jahrelang ehrenamtlich aktiv gewesen sein und trotzdem denken:

„Das war doch nichts Besonderes.“

Oder du hast neben der Schule gearbeitet und hältst das für selbstverständlich.

Oder du hast früh Verantwortung in deiner Familie übernommen.

Oder du hast schwierige persönliche Erfahrungen gemacht und nie darüber nachgedacht, was sie mit deiner Persönlichkeit gemacht haben.

Das alles kann Teil deiner Geschichte sein.

Die Frage ist nicht:

„Ist das spektakulär genug?“

Sondern:

„Was hat diese Erfahrung aus mir gemacht?“

Bei meiner zweiten Bewerbung hat sich auch meine Einstellung zur Diskussion verändert

Ein weiterer Unterschied war meine Haltung gegenüber dem Auswahlverfahren.

Bei meinem ersten Versuch hatte ich die Gruppendiskussion teilweise sehr verkopft betrachtet.

Ich dachte darüber nach, was ich sagen sollte.

Wie ich wirken würde.

Was wohl von mir erwartet wird.

Beim zweiten Mal ging ich viel entspannter an die Sache heran.

Und plötzlich machte es mir sogar Spaß.

Ich diskutierte einfach mit anderen Menschen über interessante Themen.

Ich musste nicht mehr ständig darüber nachdenken, wie ich gerade wirke.

Ich konnte mich auf den Austausch konzentrieren.

Und genau das ist eine wichtige Lektion:

Wenn du dich permanent selbst beobachtest, kannst du irgendwann nicht mehr wirklich am Gespräch teilnehmen.

Was du nach einer Stipendienabsage nicht tun solltest

1. Dich selbst als „nicht gut genug“ abstempeln

Eine Absage ist keine objektive Messung deiner Fähigkeiten.

Mach daraus kein Urteil über deine gesamte Person.

2. Sofort aufgeben

Natürlich darfst du enttäuscht sein.

Aber entscheide nicht unbedingt im ersten Moment:

„Ich bewerbe mich nie wieder.“

Gib dir etwas Zeit.

Schau dir die Situation später noch einmal mit Abstand an.

3. Auf Krampf „besonderer“ werden

Das halte ich für einen besonders wichtigen Punkt.

Wenn du abgelehnt wurdest, musst du nicht plötzlich fünf neue Ehrenämter beginnen, drei Wettbewerbe gewinnen und nebenbei noch eine Hilfsorganisation gründen.

Mach Dinge, weil sie dir wichtig sind – nicht nur, damit sie im Lebenslauf gut aussehen.

Wenn du dich weiterentwickeln möchtest, ist ein neues Engagement natürlich sinnvoll.

Aber nicht um jeden Preis.

4. Die gleiche Bewerbung unverändert erneut abschicken

Wenn eine erneute Bewerbung bei einem Förderwerk zulässig ist, würde ich sie nicht einfach unverändert wieder einreichen.

Nutze die Zeit dazwischen.

Reflektiere.

Aktualisiere deine Unterlagen.

Prüfe, ob sich deine Motivation oder deine Erfahrungen verändert haben.

Und vor allem:

Schau noch einmal darauf, wie viel von deiner Persönlichkeit tatsächlich sichtbar wird.

Was du stattdessen tun solltest

Nach einer Absage würde ich mir zunächst folgende Fragen stellen:

Was habe ich seit meiner letzten Bewerbung erlebt?

Neue Erfahrungen können deine Geschichte verändern.

Was habe ich über mich selbst gelernt?

Vielleicht hast du dich persönlich weiterentwickelt, ohne dass sich dein Lebenslauf dramatisch verändert hat.

Welche meiner Stärken kommen in meiner Bewerbung überhaupt vor?

Und welche fehlen?

Welche Erfahrungen habe ich bisher unterschätzt?

Hier liegt häufig viel Potenzial.

Kann jemand, der mich nicht kennt, anhand meiner Bewerbung verstehen, wer ich bin?

Das ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt.

Eine erneute Bewerbung kann sich lohnen

Wenn eine erneute Bewerbung beim gleichen Förderwerk zulässig ist, würde ich sie ernsthaft in Betracht ziehen.

Ich persönlich wollte nach meiner ersten Absage zunächst nicht noch einmal antreten.

Aber schließlich dachte ich:

Ich habe diese Chance. Warum sollte ich sie nicht nutzen?

Meine zweite Bewerbung wurde angenommen.

Und rückblickend bin ich froh, dass ich mich noch einmal beworben habe.

Nicht nur wegen des Stipendiums.

Auch wegen der Erfahrung, die ich durch den ersten Versuch gemacht hatte.

Was ist, wenn es beim zweiten Mal wieder nicht klappt?

Auch dann bist du nicht „zu schlecht“.

Vielleicht hat es dieses Mal einfach nicht gepasst.

Vielleicht gibt es ein anderes Förderwerk, das besser zu dir passt.

Vielleicht hat sich deine Situation inzwischen verändert.

Vielleicht gibt es andere Möglichkeiten, die für dich sogar besser geeignet sind.

Und ja:

Bei Auswahlverfahren spielt auch ein gewisses Maß an Zufall und Glück eine Rolle.

Das sollte man nicht romantisieren.

Es gibt begrenzte Plätze und viele gute Bewerber:innen.

Du kannst deine Bewerbung verbessern.

Du kannst dich reflektieren.

Du kannst dich gut vorbereiten.

Aber du kannst keine Auswahlentscheidung erzwingen.

Solltest du dich nach einer Absage bei einem anderen Förderwerk bewerben?

Unbedingt prüfen.

Deutschland hat eine große und sehr unterschiedliche Stipendienlandschaft.

Nicht jedes Förderwerk sucht dieselben Menschen.

Nicht jedes Stipendium bewertet dieselben Kriterien.

Manche Förderungen legen stärkeres Gewicht auf akademische Leistungen, andere auf gesellschaftliches Engagement, Persönlichkeit, bestimmte Fachrichtungen, Herkunft, finanzielle Situation oder konkrete Projekte.

Deshalb kann eine Absage bei einem Förderwerk bedeuten:

Dieses Stipendium hat nicht gepasst.

Nicht:

Stipendien passen nicht zu mir.

Was du nicht tun solltest: Dich für eine Bewerbung verbiegen

Wenn du dich nach einer Absage fragst:

„Was muss ich werden, damit mich eine Stiftung nimmt?“

würde ich einen Schritt zurückgehen.

Die bessere Frage ist:

„Wie kann ich authentisch zeigen, wer ich bereits bin – und wo möchte ich mich unabhängig davon weiterentwickeln?“

Das ist ein großer Unterschied.

Du solltest dich natürlich weiterentwickeln.

Du solltest neue Erfahrungen sammeln.

Du solltest an deinen Schwächen arbeiten.

Aber nicht zu einer künstlichen Version deiner selbst werden, nur weil du glaubst, dass diese Version besser in eine Bewerbung passt.

Die zweite Bewerbung ist nicht nur eine zweite Chance für die Stiftung

Das ist vielleicht mein persönlicher Lieblingsgedanke.

Wenn du dich ein zweites Mal bewirbst, denkst du vielleicht:

„Ich hoffe, dass sie mir noch eine Chance geben.“

Ich würde es anders sehen.

Du gibst dir selbst eine zweite Chance.

Eine Chance, deine Erfahrungen besser zu verstehen.

Eine Chance, deine Entwicklung sichtbar zu machen.

Eine Chance, dich noch einmal authentisch zu präsentieren.

Und vielleicht auch eine Chance, etwas zu bekommen, das du dir beim ersten Versuch noch nicht zugetraut hast.

Was ich jemandem sagen würde, der gerade eine Absage bekommen hat

Wenn du gerade eine Stipendienabsage erhalten hast und deshalb denkst:

„Vielleicht bin ich einfach nicht gut genug.“

Dann würde ich dir sagen:

Warte mit diesem Urteil.

Du weißt nicht, warum die Entscheidung so ausgefallen ist.

Du weißt aber, dass du dich beworben hast und dich dadurch mit dir selbst auseinandergesetzt hast.

Du hast den Mut gehabt, dich einer Auswahl zu stellen.

Und du hast jetzt Erfahrungen gesammelt, die dir bei einer nächsten Bewerbung helfen können.

Wenn eine erneute Bewerbung möglich ist und du das Stipendium weiterhin möchtest:

Versuch es noch einmal.

Und wenn du möchtest, dass sich dein Lebenslauf weiterentwickelt, dann tue das – aber nicht auf Krampf.

Engagiere dich dort, wo du dich wirklich engagieren möchtest.

Sammle Erfahrungen, die dir etwas bedeuten.

Lerne dich selbst besser kennen.

Und dann zeige genau das.

Eine Stipendienabsage ist nicht das Ende deiner Geschichte

Meine erste Bewerbung bei der Studienstiftung war erfolglos.

Meine zweite war erfolgreich.

Der entscheidende Unterschied war nicht, dass ich zwischenzeitlich plötzlich perfekt geworden wäre.

Ich hatte vor allem gelernt, mich selbst besser zu reflektieren und meine Geschichte klarer zu erzählen.

Und vielleicht ist genau das auch deine wichtigste Aufgabe nach einer Absage.

Nicht herauszufinden:

„Wie werde ich jemand anderes?“

Sondern:

„Wie kann ich besser zeigen, wer ich wirklich bin?“

Denn manchmal verändert sich nicht der Mensch.

Nur die Art und Weise, wie er sichtbar wird.

FAQ: Häufige Fragen nach einer Stipendienabsage

Was tun, wenn meine Stipendienbewerbung abgelehnt wurde?

Lass die Enttäuschung zunächst zu und analysiere die Bewerbung anschließend mit Abstand. Überprüfe insbesondere deine Selbstreflexion, Motivation, Darstellung deiner Erfahrungen und die Passung zum Förderwerk. Wenn eine erneute Bewerbung möglich ist, kann sich ein zweiter Versuch lohnen.

Kann ich mich nach einer Absage erneut für ein Stipendium bewerben?

Das hängt vom jeweiligen Förderwerk und dessen Bewerbungsregeln ab. Wenn eine erneute Bewerbung zulässig ist und du das Stipendium weiterhin möchtest, kann eine zweite Bewerbung sinnvoll sein.

Bedeutet eine Stipendienabsage, dass ich nicht gut genug bin?

Nein. Eine Auswahlentscheidung ist keine objektive Bewertung deiner gesamten Person. Auswahlverfahren sind kompetitiv und die Entscheidung hängt von zahlreichen Faktoren ab, die Bewerber:innen häufig nicht vollständig kennen.

Sollte ich nach einer Absage mehr Engagement zeigen?

Nur, wenn du dich tatsächlich engagieren möchtest. Zusätzliche Aktivitäten können deinen Lebenslauf bereichern, sollten aber nicht nur begonnen werden, um „besser“ für ein Stipendium auszusehen. Authentizität und langfristiges Engagement sind wichtiger als möglichst viele Punkte im Lebenslauf.

Sollte ich mich bei einem anderen Förderwerk bewerben?

Ja, das kann sehr sinnvoll sein. Förderwerke unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Werte, Zielgruppen und Auswahlkriterien. Eine Absage bei einem Förderwerk bedeutet nicht, dass du für andere Stipendien nicht infrage kommst.

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5 Gedanken zu “Stipendienbewerbung abgelehnt: Was jetzt? Warum eine Absage nicht das Ende sein muss”

  1. P Phil sagt:

    Kann man sich überall mehrfach bewerben?

  2. H Hannah sagt:

    Bei mir hat es sich auch so angefühlt, als ob alles umsonst gewesen wäre. Ich hatte dann nicht mehr den Mut, mich zu bewerben, was wohl dumm war...

  3. B Boubacar sagt:

    Der Nachteil an diesen Auswahlverfahren ist, dass man sehr abhängig ist von den Personen, die einem gegenüber sitzen, dem Komitee.

  4. D Dani sagt:

    Es ist hart... Für viele ist es das erste Mal, dass etwas nicht klappt. Die Leute, die für ein Stipendium in Frage kommen haben ja in der Regel vorher einige Erfolge gefeiert.

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